Angebote zu "Keramik" (9 Treffer)

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FC Bayern München Eierbecher Tracht, 2-er Set, ...
12,95 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Eierbecher Tracht, 2-er Set, Wiesn-Design, Keramik

Anbieter: Karstadt Sports
Stand: 27.11.2020
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Fanartikel Salz- und Pfefferstreuer "Tracht", K...
12,95 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Die Salz- und Pfefferstreuer aus dem Fan-Shop Bayern München überzeugen im Tracht-Design mit Lederhosen- und Dirndl-Lackierung. Die 7,5 cm hohen Salz-und Pfefferstreuer sind aus Keramik gefertigt.

Anbieter: Karstadt Sports
Stand: 27.11.2020
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Fanartikel Eierbecher Tracht, 2-er Set, Wiesn-D...
12,95 € *
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Eierbecher Tracht, 2-er Set, Wiesn-Design, Keramik

Anbieter: Galeria
Stand: 27.11.2020
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FC Bayern München Salz- und Pfefferstreuer "Tra...
12,95 € *
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Die Salz- und Pfefferstreuer aus dem Fan-Shop Bayern München überzeugen im Tracht-Design mit Lederhosen- und Dirndl-Lackierung. Die 7,5 cm hohen Salz-und Pfefferstreuer sind aus Keramik gefertigt.

Anbieter: Karstadt Sports
Stand: 27.11.2020
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Fanartikel Salz- und Pfefferstreuer "Tracht", K...
12,95 € *
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Die Salz- und Pfefferstreuer aus dem Fan-Shop Bayern München überzeugen im Tracht-Design mit Lederhosen- und Dirndl-Lackierung. Die 7,5 cm hohen Salz-und Pfefferstreuer sind aus Keramik gefertigt.

Anbieter: Galeria
Stand: 27.11.2020
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Koreanisches Nationalmuseum mit Führung durch d...
83,72 € *
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Tauchen Sie auf dieser halbtägigen Bustour ab Seoul in Begleitung eines fachkundigen Reiseleiters in die koreanische Geschichte ein. Besichtigen Sie uralte Relikte, Kalligrafie, Malerei, Keramik, Skulpturen und vieles mehr im koreanischen Nationalmuseum. Erkunden Sie anschließend das Gelände der königlichen Residenz Unhyeongung, dem ehemaligen Heim eines Joseon-Kaisers. Nach einem herzhaften Mittagessen –Bibimbap, ein typisches Reisgericht – kleiden Sie sich in die traditionelle koreanische Tracht Hhanbok. Die Hin- und Rückfahrt zum Hotel ist im Preis inbegriffen.

Anbieter: Viator – Ein Trip...
Stand: 27.11.2020
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Das laténezeitliche Gräberfeld von Mannersdorf ...
144,90 CHF *
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Die hier vorliegende Publikation ist das erste Ergebnis in Monographieform des APART-Projekts „Migrationsphänomene in der Frühlatènezeit“ und des FWF-Projekts P-15977-G02 „The celtic cemetery of Mannersdorf (Lower Austria) in the context of east and west cultural contact“. In Mannersdorf am Leithagebirge, Flur Reinthal Süd wurden von 1976 bis 1984 vom Museum Mannersdorf durch H. Schutzbier und F. Opferkuh und dem Bundesdenkmalamt (G. Melzer) insgesamt 96 Körper und Brandgräber der Früh- und Mittellatènezeit ausgegraben. Das Gräberfeld selbst erstreckt sich in nw-so Richtung mit einer Länge von 200 und einer Breite von ca. 45 Metern. Es hat eine Belegungsdauer von Latène A2/B1 bis C1, was einer absoluten Datierung von ca. 400 bis 200 vuZ. entspricht. Die Qualität der Beigaben zeigt sich neben den Materialien Silber, Gold, Glas und Korallen vor allem in der technischen Ausführung der Artefakte. Ein markantes Stück des Gräberfeldes ist eine Bronzesitula, die ein Importstück aus Norditalien darstellt. Bestimmte Gebiete wie das Mittelrheingebiet, die Champagne und das Balkangebiet müssen damals intensive Verbindungen in den niederösterreichischen Raum gehabt haben. Zur Geschlechterverteilung im Gräberfeld ist zu bemerken, dass mit 48 Personen doppelt so viele Frauen wie Männer (24) vorkommen. Es lässt sich eine Gruppe der sogenannten „Lt B1-Elite- bzw. Spitzengräber“ herausarbeiten, die sich als die höchste Ausstattungsgruppe mit Doppelfuss- und Handreifen sowie dem Vorkommen von Edelmetall definieren. Die Nekropole gehört mit ihren 96 Gräbern zu den mittelgrossen des mittleren Donaugebiets. Es zeigt sich, dass es sich bei einem Teil der in Mannersdorf Bestatteten eventuell um eine Gruppe von Menschen handelt, die aus dem Gebiet der heutigen Schweiz stammten. Eine ebenso wahrscheinliche These wäre, dass es sich um Angehörige einer „Oberschicht“ handelt, die weitreichende wirtschaftliche und verwandtschaftliche Kontakte (und dadurch auch Mobilität) durch den „mitteleuropäischen Korridor“ und die anschliessenden Gebiete wie Norditalien hatten und dies durch ihre Tracht und den zusätzlichen Besitz zum Ausdruck brachten. Ergänzende Analysen von Bronzematerial, Keramik, Tierknochen, Eisenschmiedetechnik, Goldschmiedetechnik, Textil- und Herstellungstechnik und Steinartefakten stellen einen unverzichtbaren Teil der Darstellung dieses latènezeitlichen Gräberfeldes dar.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
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Das laténezeitliche Gräberfeld von Mannersdorf ...
111,00 € *
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Die hier vorliegende Publikation ist das erste Ergebnis in Monographieform des APART-Projekts „Migrationsphänomene in der Frühlatènezeit“ und des FWF-Projekts P-15977-G02 „The celtic cemetery of Mannersdorf (Lower Austria) in the context of east and west cultural contact“. In Mannersdorf am Leithagebirge, Flur Reinthal Süd wurden von 1976 bis 1984 vom Museum Mannersdorf durch H. Schutzbier und F. Opferkuh und dem Bundesdenkmalamt (G. Melzer) insgesamt 96 Körper und Brandgräber der Früh- und Mittellatènezeit ausgegraben. Das Gräberfeld selbst erstreckt sich in nw-so Richtung mit einer Länge von 200 und einer Breite von ca. 45 Metern. Es hat eine Belegungsdauer von Latène A2/B1 bis C1, was einer absoluten Datierung von ca. 400 bis 200 vuZ. entspricht. Die Qualität der Beigaben zeigt sich neben den Materialien Silber, Gold, Glas und Korallen vor allem in der technischen Ausführung der Artefakte. Ein markantes Stück des Gräberfeldes ist eine Bronzesitula, die ein Importstück aus Norditalien darstellt. Bestimmte Gebiete wie das Mittelrheingebiet, die Champagne und das Balkangebiet müssen damals intensive Verbindungen in den niederösterreichischen Raum gehabt haben. Zur Geschlechterverteilung im Gräberfeld ist zu bemerken, dass mit 48 Personen doppelt so viele Frauen wie Männer (24) vorkommen. Es lässt sich eine Gruppe der sogenannten „Lt B1-Elite- bzw. Spitzengräber“ herausarbeiten, die sich als die höchste Ausstattungsgruppe mit Doppelfuß- und Handreifen sowie dem Vorkommen von Edelmetall definieren. Die Nekropole gehört mit ihren 96 Gräbern zu den mittelgroßen des mittleren Donaugebiets. Es zeigt sich, dass es sich bei einem Teil der in Mannersdorf Bestatteten eventuell um eine Gruppe von Menschen handelt, die aus dem Gebiet der heutigen Schweiz stammten. Eine ebenso wahrscheinliche These wäre, dass es sich um Angehörige einer „Oberschicht“ handelt, die weitreichende wirtschaftliche und verwandtschaftliche Kontakte (und dadurch auch Mobilität) durch den „mitteleuropäischen Korridor“ und die anschließenden Gebiete wie Norditalien hatten und dies durch ihre Tracht und den zusätzlichen Besitz zum Ausdruck brachten. Ergänzende Analysen von Bronzematerial, Keramik, Tierknochen, Eisenschmiedetechnik, Goldschmiedetechnik, Textil- und Herstellungstechnik und Steinartefakten stellen einen unverzichtbaren Teil der Darstellung dieses latènezeitlichen Gräberfeldes dar.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.11.2020
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